Bei den Hinomaki-Sorten handelt es sich um neue Züchtungen von Stachelbeeren die widerstandsfähig gegen Mehltaubefall sind. Die Hinomakisorten erzielen schöne große Früchte die bis zu Erntezeit sauber und ohne weißlichen Belag bleiben. Die Früchte werden ca 3 cm groß, sind glatt und festschalig.
Rote Stachelbeeres sind im Geschmack säuerlich, haben aber ein sehr gutes Aroma und trotz der Säure auch noch genug Süße für den Frischverzehr. Diese Früchte sind sehr gut für Marmelade geeignet. Auch ein Obstkuchen mit Bisset-Haube ist ein hocharomatischer Genuss. Sie lassen sich vorzüglich einfrieren und sorgen so auch im Winter für eine Überraschung auf dem Kuchenbüffet.
Hinomaki-Stachelbeeren wachsen gut auf fast jedem Boden. Bitte im Sandboden - gerade nach dem pflanzen im ersten Jahr - aufs Gießen achten. Bei allen fruchttragenden Sträuchern gilt - bei großer Trockenheit fördert Gießen die Ausbildung großer saftiger Früchte (wo soll es denn sonst auch herkommen?) Die Sträucher wachsen gut und werden ca 1,50 m hoch. Stachelbeeren treiben sehr früh mit den Blätter aus, aber genau so schnell verlieren Sie ihre Blätter im Herbst wieder. Es sind die ersten Fruchtsträucher, die ihr Laub abwerfen. Diese kurze Vegetationszeit hindert die Sträucher aber nicht daran Jahr für Jahr unzählige saftige und gesunde Früchte zu produzieren.
Sie bekommen eine Pflanze, die im 3 l Topf gewachsen ist. Das Bild zeigt Früchte einer älteren Pflanze dieser Sorte
klassische Johannisbeersorte, mittelgroße, weiße Früchte, milder und bekömmlicher als viele rote Sorten. Kinder lieben diese Beeren
Diese schwarzen Johannisbeeren sind äußerst aromatisch. Die Früchte sind sehr groß.
moderne Johannisbeersorte
mittlere Reifezeit.
Schönemann ist eine frühtragende Himbeere, was bedeutet, dass man im Herbst beim Schnitt etwas acht geben muss, denn die Himbeeren entstehen an den Zweigen, die im Vorjahr gewachsen sind.
Diesen Artikel haben wir am 29.03.2013 in unseren Katalog aufgenommen.