Gärtnerische Fachbegriffe einfach erklärt.

Der Gärtner meint die alten Zweige von Bäumen und Sträuchern, die im Vorjahr oder noch früher gewachsen sind, wenn er von "altem Holz" spricht.
Im Frühjahr, wenn Bäume und Sträucher wieder ihre Blätter bekommen, spricht man vom "Austreiben" der Pflanzen. Ausgetriebene Pflanzen sollten nur noch mit Container oder notfalls mit Erdballen gepflanzt werden.
Als Container werden die in der Baumschule verwendeten Töpfe bezeichnet.
Rosen der Güteklasse A müssen laut FLL Gütebestimmungen min. 3 normal und gut ausgereifte Triebe haben. Davon müssen wiederum mindestens 2 aus der Veredelungsstelle kommen und der 3. Trieb darf maximal 4 cm darüber entspringen.
Eine Pflanze, die wir z. B. als 3-4 jährig bezeichnen, ist vor 3-4 Jahren vermehrt worden.
Eine Pflanze, die wir z. B. als 3-4 jährig bezeichnen, ist vor 3-4 Jahren vermehrt worden.
Eine Pflanze, die wir z. B. als 3-4 jährig bezeichnen, ist vor 3-4 Jahren vermehrt worden.
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Als "Teilstück" wird im Gärtnerjargon in der Regel ein Pflanzenteil bezeichnet, der durch bloßes Auseinanderteilen von großen und meist alten Mutterpflanzen entstanden ist. Dies ist eine gängige Vermehrungsart bei Bambus, Gräsern und Stauden.
Eine im Topf gewachsene Pflanze ist von hoher Qualität, sie kann zu jeder Zeit gepflanzt werden und es entsteht im Vergleich zur Wurzel- oder Ballenware kein Pflanzschock.
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